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Dienstag, 17. November 2015

Legoland Deutschland, wir kommen!

Nach einer unkomplizierter Fahrt, kamen wir nach knapp 4 Stunden dann endlich beim Legoland Deutschland an. Es ist alles toll beschildert, wenn man zum Feriendorf möchte (Campingplatz ist im Feriendorf integriert).

Es war vor Mittag und unser Sohn konnte es kaum mehr erwarten ins Legoland zu gehen. Man muss dazu sagen, dass wir bereits das Legoland in Dänemark besucht haben und er darum schon wusste, was ihn etwa erwartete. So war natürlich die Vorfreude riesig. Auch kamen noch Freunde mit Ihrem Sohn mit, was das ganze noch lässiger machte.

An der Rezeption wurden wir freundlich empfangen. Alles hat geklappt mit der Online Buchung (Online Buchung ist anscheinend preisgünstiger). Uns wurde alles super erklärt, Weg zum Campingplatz, Restaurants, Kiosk für Brötli am morgen, sanitäre Anlagen, etc. Wir hatten keinen fixen Platz zugeteilt, wir durften einfach einen freien Platz auswählen. Mein Mann hat dann das Wohnmobil an seinen favorisierten Platz eingerichtet und ich spazierte mit Sohnemann in Richtung Campingplatz. Es dauerte eine Weile, da es unterwegs einige Spielplätze hatte und viel zu sehen gab. Mit 3 Jahren hätte man den Kindern im Feriendorf schon sagen können, wir sind im Legoland und sich den Eintritt sparen können. Das Feriendorf selber ist schon ein Erlebnis, dass sicher 2 Tage ausgefüllt hätte.

Der von meinem Mann ausgewählte Platz war perfekt, gleich nehmen dem Spielplatz und auch den sanitären Anlagen. Es hatte noch einige freie Plätze, trotzdem waren wir überrascht, wieviel Leute zu dieser Zeit noch am campen sind.
Auch bei den sanitären Anlagen konnte man deutlich erkennen, dass wir im Legoland Feriendorf sind. Es war hübsch gemacht und alles, auch für Babys und Kleinkinder vorhanden. Die Duschen waren aus meiner Sicht nicht so ideal. Die Brause war fix und zu Nahe an die Hinterwand ausgerichtet. Man musste sich richtig verrenken, damit man unter dem Wasser stand, aber nicht an den heissen Hahn heran kam. Das Wasser musste man nicht extra bezahlen dafür, musste man daurend drücken, da es so schnell wieder abstellte. Dies nicht nur in der Dusche, sondern auch bei der Abwaschstation. Dies war nicht so angenehm. Auch war es nicht so sauber, wobei dies eher mit den vorangehenden Duschenden zu tun hatte.

Im Feriendorf hatte es 3 Restaurants, die man benutzen konnte und auch einen Kiosk, welcher am Morgen für die Camper geöffnet hatte, damit sie Brötchen kaufen konnten. Das eine Restaurant war Buffet und die anderen Beiden bedient. Preislich waren die Restaurant etwa identisch (Dschungelbuffet und Burg, das Steakhouse haben wir nicht besucht). Die Auswahl des Morgenkioskes war nicht riesig, reichte aber für uns.

Das Legoland konnte man bequem über einen kurzen Spaziergang (ca. 10 Minuten) durch ein Wäldchen erreichen.Dieser Eingang war nur für Bewohner des Feriendorfes und somit auch bei hoher Besucherzahl sehr angenehm.

Für uns war das Legoland der Hit. Unser Sohn kam voll und ganz auf seine Kosten. Etwa die Hälfte der Bahnen oder Attraktionen konnten die Kleinen schon benützen und erleben. Es gab ein Duplo Land, bei dem Sie verschiedenen Spielmöglichkeiten ausprobieren konnten. Dort war auch die Babystation zu finden mit Wickeltisch, Hipp Produkten und Stillecke im Hause drinnen. Dann hatte es auch noch Städte, die mit Lego nachgebaut wurden. In denen fuhren Schiffe und Auto's, etc. Zwischendurch hatte es Knöpfe, mit denen man eine Aktion auslösen konnte. Die Kinder standen fast Schlange und erstaunlicherweise konnten Sie sich da geduldig verweilen. Wir Erwachsenen mussten dann noch fast Stunden mal sagen, dass wir gerne weiter gehen würden. :-)
Auch wir als Legogeneration hatten unseren Spass und die Männer gingen auch noch auf 2 Bahnen, bei denen unsere Söhne noch zu klein waren.

Wir können einen Ausflug mit dem Wohnmobil zum Legogland nur empfehlen. Es macht Spass und lässt die Herzen kleiner und grosser Menschen höher schlagen.

Noch ein Hinweis: Da mein Mann vom Legoland fasziniert war, hat er ganz vergessen Fotos vom Campingplatz zu machen. Aufgrund Krankheit mussten wir unsere Herbstferien auch kürzen und gingen nachdem Legoland nach Hause.


Leider können wir aus technischen Gründen aktuell nicht mehr Fotos anfügen. Sobald die Fotoprogramme wieder funktionieren, liefern wir noch ein paar Eindrücke nach!

Sonntag, 30. August 2015

Strandbad - Campingplatz Türlersee

In unserer Nähe befindet sich der Türlersee. Das Strandbad und der Campingplatz Türlersee befinden sich mitten in einem Naturschutzgebiet, sehr idyllisch. Für mich ist ein Ausflug an den Türlersee immer fast wie ein bisschen Ferien. Man kann die Seele baumeln lassen und auch als Mama entspannen!

Diesen Sommer besuchten wir einige Male das Restaurant und dazu auch den tollen Kinderspielplatz. Im Wasser waren wir nicht, ist aber auch empfehlenswert, wenn man gerne im See badet. Man sieht aktuell auch viele Standuppaddler oder Gummiböötler.

Die Karte im Restaurant ist vielseitig und es hat für jeden etwas Feines dabei. Für Kinder gibt es die üblichen Kindermenüs. Das Essen war immer frisch und üppig. Zum Beispiel der Fitnessteller, frisch-knackiger Salat mit Fischknusperli und eine Variation von Früchten zur Dekoration. Zum Teil hatten wir Mittags ohne Reservation kaum Platz (während den Sommerferien). Da das Restaurant für sein gutes Essen bekannt  ist, kommen auch Anwohner und Berufstätige zum Mittagessen und Abendessen. Das Essen ist zügig auf dem Tisch und auch bei grossem Gästeaufkommen wird man freundlich bedient.
Am Freitagabend sollte man reservieren, da der Chef dann Güggeli vom Grill macht. Auch fein.

Für die, die nur was kleines wollen, hat es einen Imbissstand. Leider habe ich die Öffnungszeiten noch nicht ganz durchschaut.

Ein Highlight ist der Spielplatz mit grossem Sandhaufen. Intaktes Spielzeug ist vorhanden, was unserem Sohn sehr gefallen hat. Mal etwas anderes zum Spielen. Natürlich fand er auch den Wasserhahn sehr interessant. Er konnte so richtig tolle Landschaften mit den anderen Kindern bauen. Da der Sandhaufen so gross ist, können sich viele Kinder zusammen entfalten. Der Sandhaufen ist mit einem Segeltuch überdeckt. Unser Sohn könnte Stunden da verbringen. Auch hat es noch einen Spielturm mit Rutschbahn und Schaukeln und noch einiges mehr, damit die Kinder spielen können. Auch gegen Ende der Saison sieht das meiste noch gut "in Schuss" aus.

Man kann auch einen schönen Spaziergang um den Türersee machen. Dafür benötigt man ca. 1 Stunde, mit Kinder länger. Der Naturweg ist auch mit kleineren Kinder gut machbar, da es kaum Steigungen hat.

Zum Campingplatz kann ich Euch nicht viel berichten, da wir diesen nicht nutzen.

Für mehr Infos: www.tuerlersee.ch