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Donnerstag, 8. Dezember 2016

In Skagen fühlen wir uns Zuhause

Von Göteborg ging es dann weiter nach Dänemark, Skagen. Da freuten wir uns schon lange drauf, denn wir waren schon mal da!


In Göteborg fuhren wir zum Hafen, da es mit der Fähre weiter geht. Bereits morgens waren wir da und bekamen dann auch noch einen Platz auf der Fähre für die Überfahrt nach Frederikshavn. Wahrscheinlich ist dies in der Hauptsaison nicht so einfach.



Die Zeit überbrückten wir mit Göteborg anschauen. Das heisst; 5 Minuten in die Stadt rein und schon waren wir auf einem riesigen Spielplatz. Unser Grosser fand es spitze und so verging die Zeit im Eilzugtempo. Auch die Überfahrt auf der Fähre am späten Nachmittag war ein riesiges Erlebnis. Mit dem Womo in die Fähre rein und dann waren wir fast 3 Stunden unterwegs. Das Wetter war schön und wir genossen die Überfahrt. Im Restaurant haben wir alle vorrätigen, frischen, schwedischen Zimtschnecken schnabuliert. Wie alles im Norden war auch die Fähre kindgerecht eingerichtet mit einem Spielraum.


In Frederikshavn angekommen fuhren wir dann ca. 1 Stunde nach Skagen zu unserem Lieblingscampingplatz, CampOne Grenen. Der Campingplatz liegt zwischen Skagen und Grenen (Nordspitze von Dänemark), an der Nordsee und Kattegat zusammenfließen. Wir kamen am späteren Abend an. Da ich vorher telefoniert habe, war ein Batch inkl. Unterlagen bereit gelegt. Bis spätestens 22 Uhr musste man vor Ort sein. Das administrative konnte man dann am nächsten Tag erledigen.

Skagen ist gut zu Fuss erreichbar. Der Weg nach Skagen geht am Strand entlang und dauert ca. eine halbe Stunde, mit Kindern natürlich etwas länger. Auch kann man Velos mieten, sogar mit Kindersitz drauf. Velo's mit Anhänger (für Baby's) kann man in Skagen mieten. Da in Dänemark alles Flach ist, das perfekte Fortbewegungsmittel, auch mit Veloanhänger und Kindern drin kein Problem.
Der Campingplatz ist einer der teureren Campingplätze. Wir haben auch das Gefühl, dass die Campingplätze in Dänemark teurer sind, als in Schweden. Seit unserem letzten Besuch hat sich einiges getan. Die eine sanitäre Anlage ist total neu gemacht. Es hat Mikrowelle, Backofen, einen wunderschönen Aufenthaltsraum, neue WC- und Duschanlage, Waschmaschine inkl. Tumbler und einen tollen Spielplatz. Für die Kinder hat es einen separaten Raum mit Kinder-WC, -Lavabos und Duschen. Mega lässig. Bei den Erwachsenen bezahlt man für das Warmwasser. Im Kinderbereich war das Warmwasser inklusive. Vom Campingplatz aus geht es über einen kurzen schmalen Weg durchs hohe Gras an den Strand. Das Wetter war traumhaft und wir gingen sogar baden. Man konnte sehr weit rein spazieren. Es war wunderbar. Der Grosse hatte etwas Respekt von den Meeresbewohnern und getraute sich nicht mit dem ganzen Körper rein. Wir sahen, Krebse, Fische und auch Qualen. Wir sammelten Muscheln, welche wir dann beim Weihnachtsgeschenke basteln brauchen. 


An der Reception waren sie freundlich. Es war aber nicht so herzlich familiär. Trotzdem fühlen wir uns auf diesem Campingplatz fast etwas Zuhause, nicht weil wir schonmal da waren. Dies war schon beim ersten Mal so und da war noch einiges eher alt und nicht so modern. Es ist die Luft, der Wind, die angenehmen Temperaturen, die Kühle in der Nacht. Auch die anderen Gäste waren sehr nett und wir kamen mit einigen ins Gespräch. Wir sprachen über unsere Reise und so weiter. Wir waren total entspannt und genossen das Leben. Mit dem Velo besichtigen wir Grenen und die wandelnden Dünen. Auch Skagen machten wir unsicher. Mitten in Skagen hat es einen riesen Spielplatz und daneben gute Restaurants. Auch ein Glaceladen mit tollen Kreationen findet man in Skagen. Wir probierten Mohrenkopfglacé! Mohrenköpfe gibt es in Dänemark mit den verschiedensten Füllungen und Streusel drüber.

Wir blieben 5 Nächte, wären aber auch noch länger geblieben. Während dem Tag hatten wir bis zu 27° Grad warm. Irgendwann mussten wir dann aber auch weiter. Unser Fazit von Skagen? Wir würden auch noch ein drittes Mal wieder kommen!

Lieblingsleuchtturm meines Mannes






Samstag, 26. März 2016

Camping Morteratsch: Ein Highlight

Wir waren noch nie bei so guten Wetterprognosen mit unserem Wohmo unterwegs oder es kam uns jedenfalls so vor. Die, die regelmässig mitlesen, wissen dass wir unser Wohmo seit letztem August haben. Also, wäre das gut möglich :-).

Also, machten wir uns schon am Freitag morgen früh auf den Weg Richtung Camping Morteratsch! Nur schon die Fahrt war ein Traum. Wir hatten zwar schon einiges an Verkehr, da ja noch Weltcup Skirennen in St. Moritz waren, aber wir nahmen uns Zeit. Auf dem Julier fuhren wir auf die Seite und genossen bei schönstem Wetter ein einfaches Mittagessen und etwas die Aussicht! Mein Mann schnappte sich gleich die Fotokamera und zog los....



Als wir dann ankamen, war die Rezeption nicht besetzt. Die Öffnungszeiten sind im Wintert ja oft, auch verständlicherweise, etwas anders als im Sommer. Bei der Rezeption hatte es genug Informationen und es war alles gut beschrieben. Die Verteilung kam uns zuerst ein bisschen chaotisch vor, ein wildes Durcheinander, nicht wie üblich diese Reihe für Dauercamper und diese Reihe für die anderen Camper. Wir spazierten durch die Anlage. Es kam mir ziemlich idyllisch vor. Es waren oft ein paar Plätze beieinander und dann kam wieder Wald oder Bäume dazwischen. Natürlich war der Campingplatz kleiner als im Sommer. Ein Teil war nicht geräumt, der im Sommer auch offen ist und an einen kleinen See angrenzt. 



Wir suchten uns einen Platz aus, in der Nähe der sanitären Gebäude. Der Platz war auch gut zugänglich und einfach mit dem Wohmo zu erreichen. Wir hatten keine Lust noch die Schneeketten hervor zu holen. Uns wurde dann von der Familie Käch gesagt, welche den Campingplatz führt, dass dies im Winter der beliebteste Platz ist.... 

Als wir uns eingerichtet hatten, entspannten wir uns. Im Wohmo wurde es richtig warm von der Sonne. Draussen taute es stark, also der Schnee schmolz und viel Wasser war auf den Wegen. In der Nacht gefror das Wasser und wurde zu Eis. Da musste man aufpassen, aber das gehört in dieser Zeit einfach dazu. Unser Sohnemann "sändelete" im Schnee und wir genossen die Ruhe, die Sonne und die Wärme, die frische Luft. Wir waren total entspannt. Als Sohnemann keine Lust mehr hatte, kam er ins Wohmo rein. Auf dem hinteren Bett machten wir uns es gemütlich und dann ging es los...... Die Eichhörnchen kamen hervor. Sie tollten und spielten, grabten, kletterten und stritten. Es war einmalig und man konnte gar nicht genug kriegen. Man muss dazu sagen, dass es auch auf dem ganzen Camping frische Hirschspuren hatte. Da wir immer total ko waren, haben wir in der Nacht zuwenig Ausschau gehalten.


Spielplatz
Nun gingen wir den Spielplatz unsicher machen. Dieser war vis à vis von der Rezeption. Wir mussten ja sowieso noch an die Rezeption und uns anmelden. Der Spielplatz war noch in tiefem Schnee, aber der Zugang war mit wegen frei geschaufelt und die Kinder sind ja kreativ. So konnte ich mich hinsetzen und Sohnemann vergnügte sich auf dem Spielplatz, baute Schnee rutschen und nutze die vorhandenen Geräte. 
Im Sommer habe es auch noch diverse Bäche durch den um einiges grösseren Campingplatz. Die seien nicht zu tief und die Kinder spielen oft da und leben Ihre Kreativität in der Natur aus.



Empfang:
An der Rezeption wurden wir freundlich von Herr Käch empfangen. Er erklärte uns alles auf dem Camping und war sehr freundlich. Gleich bei der Rezeption hat es ein kleines Bistro (haben wir nie benutzt) und einen kleinen Laden. Dieser ist super sinnvoll, da man schon etwas ausserhalb von Pontresina ist. Obwohl, man hatte Busverbindungen in Richtung Pontresina, etc. Auch könnte man zum Restaurant Morteratsch laufen und da ist eine Zugstation, ca. 20 Minuten zu Laufen.

Sanitären Anlagen:
Es hat sogar Familienduschen (Dusche, WC, Lavabo und Wickeltisch). Was noch sinnvoll wäre, einen Stuhl oder eine kleine Bank darin, was aber aufgrund des Platzes schwierig ist. Sie sind nicht allzu gross. Auf unserer Reise in Dänemark haben wir Familienduschen kennen gelernt und fanden diese einfach genial. Dort hatte man gut als mehrköpfige Familie darin platz.
Ich als Mama kann gemütlich fertig duschen und Sohnemann kann noch ein Buch anschauen. Zu Dritt ist die Familiendusche wahrscheinlich zu eng. Wir fanden es aber trotzdem total praktisch. Da unser Sohnemann so gerne putzt, hat er dies übernommen und ich habe noch fertig geduscht. Da die Anlage gut beheizt war, konnte man ihn gut schnell so lassen. Danach haben wir uns beide fertig gemacht. Man fühlte sich fast wie zuhause.
Zum Resten der sanitären Anlagen: diese waren gut beheizt, sehr schön und neu gemacht, total sauber und gemütlich. Wir fühlten uns wohl. 
Um Geschirr abzuwaschen war gleich am gleichen Ort und auch sehr sauber. 



Aufenthaltsraum:
Der Aufenthaltsraum ist im alten Teil des Gebäudes. Man kann da kochen und essen.
Es hat noch ein Fonduestübli. Wenn man Fondue machen möchte, bekommt man das Zubehör und darf dieses dann im Fonduestübli machen. Im Aufenthaltsraum hätten wahrscheinlich nicht alle Freude. Finde ich eine gute Idee. Es wird aber noch was umgebaut auf den Sommer. 

Es werden auch Attraktionen Angeboten, die man Buchen kann. Die Aushänge sind bei der Rezeption.



Unser Fazit: Für Familien mit Kinder sehr geeignet. Man ist Naturnah, idyllisch in den Bergen und hat viele Möglichkeiten. Mit dem ÖV ist man trotzdem gut erschlossen. Man wird freundlich empfangen, auch wenn viel los ist. Ab Mai sind wir mit Baby unterwegs. Auf diesem Camping wäre dies kein Problem und ziehen wir auch in Betracht. So könnte nämlich unsere Familie im Engadin unser Baby auch noch etwas geniessen und müsste nicht immer ins Unterland kommen.

"Eine Perle in den Bergen für die ganze Familie!"

Nachdem wir nun einige Camping Plätze gesehen haben, möchte ich Euch in der nächsten Zeit mal eine Zusammenfassung präsentieren. Man schaut die Campingplätze anders an und kann auch vergleichen.


PC 7 Flugshow für Ski Weltcup

Dienstag, 16. Februar 2016

Campingplatz Eienwäldli in Engelberg: Erholung pur

Das Wetter war wiedermal nicht so toll vorausgesagt........ Trotzdem machten wir uns motiviert schon am Freitag morgen auf den Weg, so dass wir kurz vor 12 Uhr angekommen sind. Die Anreise war super, da sie nur eine gute Stunde dauerte. Der Campingplatz liegt etwas ausserhalb vom Dorf, in einem Schattental.

Wir wurden sehr freundlich empfangen. Auch hat uns die Dame gut über alles informiert (Busverbindungen, allgemeine Preistabelle und reduzierte Preise für Wellness, Gästekarte). Sie zeigte uns, in welchen Reihen wir uns einen Platz aussuchen dürfen. Diesen müssen wir Ihr dann melden, damit Sie uns an den Strom anschliessen kann. Dieser wird nach Verbrauch verrechnet. Da wir noch ziemlich unerfahren sind, hatten wir keine Ahnung, was uns das etwa kosten wird und ich war etwas verunsichert. Sie meinte dann aber, dass es für ein Wochenende nicht mehr als 20 Franken kosten wird. 

Der Campingplatz war für unsere Verhältnisse ziemlich voll (Schulsportferienzeit). Das stimmte uns etwas skeptisch, da wir dies nicht kannten. Ist aber auch ein gutes Zeichen oder nicht? Wir suchten uns dann ein Plätzli nicht gleich anschliessend an ein anderes Wohnmobil (ein Fahrzeug hätte dazwischen noch Platz gehabt). Die Dauercamper sind nicht in den gleichen Reihen angesiedelt.




Nachdem wir uns eingerichtet haben, fuhren wir auch gleich mit dem gratis Bus nach Engelberg. Das Wetter war nicht so toll. Darum schauten wir uns Engelberg ein bisschen an und besuchten die Schaukäserei. Wir waren etwas spät und der Käser war schon am aufräumen. Da das Wetter nicht so der Hit war, gingen wir dann gleich am nächsten Tag früher nochmals. Der Käser ist von ca. 10 Uhr bis 15 Uhr am Käse zubereiten. Die Schaukäsezubereitung ist kostenlos. Auch kann man Käse kaufen, Kaffee trinken und kleine Häppchen essen.

Zu den Sanitäranlagen ist zu sagen, dass sie einfach top sind. Für's Duschen bezahlt man 1 Franken und hat dann 4 Minuten Zeit. Die persönliche Umkleide ist mit einer Duschentür zu trennen. So bleiben die Kleider sicher trocken. Allenfalls sind für grosse Menschen die Duschen etwas niedrig. Da wir beide nicht die Grössten sind, hatten wir keine Probleme. 
Die Damen-WC sind neueren Datums und sehr schön mit Holz Wänden gemacht. Auch die Lavabo's sind Einzelkabinen und mit Türe verschliessbar. Für die Kleinen hat es tiefe Lavabos mit Fön. Unser Sohn hatte total Spass daran und wollte die Zähne beim Kinderlavabo und nicht im Wohmo putzen. 
Bei den Lavabos hat es Putzlappen, damit nach Gebrauch schnell reinigen kann.
Die Männer-WC waren noch älteren Datums, aber auch sehr sauber. Ev. werden diese auch mal noch renoviert. Das habe ich leider vergessen zu fragen.
Es hat ein separates behinderten WC mit Dusche, einem Wickeltisch sowie einer Babybadewanne. Auch dies war sehr sauber.

Bei den sanitären Anlagen war auch gleich die Abwaschküche. Es war sehr viel Abstellfläche vorhanden, pro Abwasch 2 Brünneli und in der Mitte eine Heizung damit die Abwaschtüchlein trocknen können. Einige Camper liessen Ihre Tüchlein da trocknen. Auch hatte es einen separaten Abfall für Essensresten.

Das ganze Gebäude war sehr gut beheizt. Man merkt, dass das ganze an ein Hotel mit einer riesen Wellnessanlage angeschlossen ist. Die sanitären Anlagen rochen nach Chlor. Im Damen-WC lief gemütliche Hintergrundmusik.

Die Wellnessanlage kann man als Campingplatznutzer mit reduziertem Eintrittspreis nutzen. Wir kamen leider gar nicht dazu. Werden wir aber sicher mal noch ausprobieren.

Auch gehört eine Küche und ein Aufenthaltsraum zu den Räumlichkeiten. Wir nutzen diese nicht. 

Bei der Reception hatte es auch ein Restaurant, mit sehr freundlichem Personal. Auch Kaffee zum mitnehmen gab es... für mich sehr wichtig ;-). Angeschlossen ist ein kleiner Laden. Die Preise waren, wie üblich etwas höher, aber noch gut im Rahmen. Man fand da so einiges... Von Teesieb bis zu Camper-WC-Papier, einheimischen Spezialitäten oder frisches Brot von der Bäckerei von Engelberg. Wenn man betreffend Brot Wünsche hatte, konnte man diese bis 16 Uhr am Vorabend bestellen. Dann waren die Wünsche am nächsten Morgen abholbereit. Natürlich kauften wir gleich Spezialitäten aus der Region für Zuhause sowie auch für zum Kochen im Wohmo.


Wir haben im Restaurant vis à vis Znacht gegessen. Speziell am Freitagabend gibt es Dreierlei Fondue chinoise, bacchus und bourgignon. Mhmm ein Genuss und der Preis war angemessen. Es gab eine tolle Auswahl an Fleisch und Fisch und nicht zu vergessen die vielen Beilagen und Saucen...... Natürlich gab es auch andere Menu's. Es hatte viele Kinder im Restaurant, aber irgendwie verlief der Abend total ruhig. Auch war das Personal total kinderfreundlich. Unser Sohn half mit Abtischen und bekam dann auch noch ein Eienwädli-Bärchen.

Auf dem Gelände befindet sich auch ein Spielplatz. Im Winter ist er geschlossen, aber im Sommer soll er der Hit sein. Dies haben wir von anderen Campern erfahren, welche immer mal wieder in Engelberg auf dem Camping vorbei schauen: Spielturm mit Rutschbahn, Schaukel, kleine Kletterwand, Luftkissen zum Hüpfen, etc.
Auch sagte man uns, dass im Sommer noch Kinderanimation statt findet.

Hinter dem Campingplatz geht die Langlaufloipe durch. Man kann also direkt vom Campingplatz aus auf die Loipe.



Im nahen Wald sind auch Gämse vom Wohmo aus zu sehen.... Natur pur!




Bevor wir die Rechnung bezahlen konnte, teilten wir der Reception mit, dass wir gehen abreisen möchten. Dies war notwendig, damit der Strom abgelesen werden konnte. Nun waren wir aber gespannt.
Schlussendlich waren wir überrascht. Wir hätten die Kosten höher eingeschätzt. Auf anderen Plätzen ist dies der Pauschalpreis für einen Tag, was wir hier für das ganze Wochenende bezahlt haben.

Für die Entsorgung war ein separater Raum eingerichtet. Dort konnte man alles entsorgen und auch schön trennen. Frischwasser und Ausguss war auch ausserhalb des Campingplatzes. Für uns Anfänger war dieser Platz etwas eng und klein, aber schlussendlich machbar. Es waren aber auch nur wir da, welche den Ausguss benutzen mussten. Ich stelle mir vor, dass es bei mehreren Wohmo's gleichzeitig, gerade im Winter, kompliziert wird, dass alle aneinander vorbei kommen. Die Stelle ist gerade an einem Durchgang, welche zu den Parkplätzen der Dauercamper führt. Man kann nur entweder raus oder rein. Aneinander vorbei wird schwierig. Auch das Kehren auf dem Parkplatz kann eng werden. Da ist man auf das Verständnis und die Geduld der anderen Wohmo's und Nutzer angewiesen. Wir hatten aber Glück und waren alleine und so klappte alles gut.

Fazit: Top Preis-Leistung. Wir sind wirklich begeistert. Alle waren total freundlich, alles ist sehr kinderfreundlich. Darum waren auch noch einige andere Familien vor Ort. Unser Sohnemann nutze den Schnee und spielte draussen vor dem Wohmo mit seinen Sändeli-Spielsachen. Dies war gut machbar und war aus unserer Sicht auch nicht gefährlich. Kein unmittelbares Wasser oder Strasse in der Nähe. Andere Kinder haben sogar einen Schneemann gebaut. Auch war der Ton auf dem Campingplatz sehr freundlich, ob nun Dauercamper oder nur Kurzanwesende.